Montag, 8. Mai 2017

Quilling Convention 2017

Am Wochenende war ich mal wieder in Dänemark!!
 
In Grasten fand die Quilling Convention 2017 statt.
Meine bisherigen Quilling- Kenntnisse hatte ich mir ja selbst beigebracht. Nun fand ich aber, dass es mal an der Zeit ist, den Profis über die Schulter zu schauen und sich ein paar Tricks abzugucken.
 
Gesagt, getan und nach einer knappen Stunde Autofahrt war ich dann auch schon da!
 

Es war ein internationales Treffen und ich fand mich schon bald zwischen Dänen, Franzosen, Holländern und Deutschen wieder. Überwiegend Frauen, aber auch ein paar männliche Wesen hatten sich in das Papirmuseets verirrt.
 
Um 10 Uhr wurden wir von der Hausherrin und Quilling-Queen Karen-Marie Klip begrüßt und dann ging es auch schon los. Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, alle angebotenen Kurse zu besuchen, es aber leider nicht geschafft. Trotzdem war es ein wundervoller und lehrreicher Tag. Und ich muss sagen: ich habe mir das schon ganz gut selbst beigebracht. Aber da ich immer für Tipps und Tricks offen bin, habe ich die Kursleiterinnen ausgequetscht und ihnen genau auf die Finger geschaut. Mal sehen, ob ich zukünftig etwas davon anwenden werde! 😉
 
 
 
Nun wurden die Papierstreifen also gedreht, gefaltet und gewickelt, verklebt und in Form gebracht. Das kann sich vielleicht nicht jeder vorstellen, aber das macht riesig Spaß, auch wenn genaues Arbeiten und Konzentration unerlässlich sind.
 
 
Dies sind zwei meiner Werke. Boote habe ich ja auch schon vorher selbst gemacht, und tatsächlich sieht dies, nach der Anleitung von Karen-Marie, schon anders aus. Möglicherweise habt ihr meine Boote ja bereits auf Facebook gesehen.
 
 
Zusammenfassend kann ich nur sagen: es hat irre viel Spaß gemacht! Und wer das Papirmuseets noch nicht kennt, sollte unbedingt einmal hinfahren. Alleine der Gang durch den Ausstellungsraum ist wahnsinnig inspirierend und eindrucksvoll. Man glaubt gar nicht, was man aus Papierstreifen so alles machen kann!!
 
Mit quilligen Grüßen
 
eure Katrin
 
 
 







 
 
 


Freitag, 14. April 2017

Last minute Osterdeko

Nun steht Ostern quasi schon vor der Tür.
Ihr habt noch keine witzige Osterdeko?
 
Dann habe ich hier ein blitzschnelle Variante für euch!
 

Was Braucht ihr?
 
ausgeblasene Hühnereier (geht blitzschnell mit dem Blasfix)
Wackelaugen
Klebstoff
Edding
Wollreste
 
Die Wackelaugen klebt ihr mit etwas Klebstoff auf die Eier. Je nachdem, wie ihr sie aufklebt, könnt ihr unterschiedliche Gesichtsausdrücke erzeugen. Mit dem Edding den passenden Mund aufmalen.
 
Einen oder mehrere kurze Stränge Wollrest mit Hilfe von Klebstoff zusammenkleben und das Ende spitz formen. Wenn alles getrocknet ist, könnt ihr die so entstandenen Haare in das kleine Loch stecken, welches beim Ausblasen entstanden ist. Nun spleißt ihr noch die Wolle und automatisch entsteht ein kleiner Lockenkopf.
 


Ich wünsche euch lustige Ostern!
 
Eure Katrin


 
 
 
 

 

 
 


Mittwoch, 5. April 2017

Putzige Eierbecher

Zu Ostern werden ja besonders viele Eier verzehrt und noch leckerer schmecken sie, wenn sie in einem süßen Eierbecher präsentiert werden! Oder? 😉
 
 
Ich habe mich in diesem Jahr für Pastelltöne entschieden.
 

 
Für diese putzigen Eierbecher bzw. Eierhalter benötigt ihr folgendes Material:
 
 
Silberdraht 0,4mm
11 Holzperlen 14mm
26 Holzperlen 10mm
Schere
 
 
Die großen Holzperlen zieht ihr auf ein Stück Silberdraht und formt das Ganze zu einen Kreis. Dabei lasst ihr am Anfang und am Ende ein längeres Stück Draht stehen, dies benötigt ihr später für die Ohren.
Um den Kreis zu schließen, zieht ihr den Anfang des Drahtes durch die letzte Holzperle. Dann verdreht ihr beide Enden des Drahtes zum fixieren.
Dabei sollte zwischen beiden langen Enden nun eine große Holzperle sein.
 
Auf die beiden Enden fädelt ihr nun je 13 kleine Holzperlen und formt die Perlen zu einem bzw. zwei Ohren. Das jeweilige Ende verdreht ihr nun wieder mit dem Draht des Kreises, schneidet die überstehenden Reste des Drahtes ab und Fertig!
 
 
 
Viel Spaß beim nacharbeiten und ein buntes Osterfrühstück!
 
Eure Katrin


Mittwoch, 29. März 2017

Es muss nicht immer bunt sein

Ein Osternest muss nicht immer bunt sein!
Ich habe mich in diesem Jahr für ein eher schlichtes, rustikales Nest für die Dekoration entschieden.
 

Was benötigt ihr?
Styropor-Eier
verschiedene Strukturpasten
Spachtel
Zahnstocher
 
Ihr spießt die Styropor-Eier auf Zahnstocher und bespachtelt die Eier mit verschiedenen Strukturpasten oder Malgelen.
 
 
 
Ich habe folgende Pasten und Gele verwendet:
 
von links nach rechts
Goldpaste, Strukturpaste feinkörnig, Rauhfaser- Reparaturpaste, Malgel, Silberpaste
 
Nun könnte man die Eier eigentlich schon so lassen, aber mir fehlte da irgendwie noch ein kleiner Hase!
 
 
Hierfür habe ich einfach eines der bespachtelten Eier als Grundlage genommen. Mit einem Edding habe ich dem Häschen ein Gesicht aufgemalt. Die Ohren habe ich aus Papierdraht geformt und in das Ei gesteckt.
 
Alternativ kann man auch dieses Häschen basteln, dazu werden die Ohren ebenfalls aus Papierdraht geformt und ein Stück Papierband um die Mitte des Eis gewickelt und dann geknotet. Die Enden des Papierbandes einschneiden, so dass die Barthärchen entstehen.
 
 
Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln der Hoppelhasen
 
eure Katrin
 
 
 
 







 
 
 
 

Freitag, 24. März 2017

Be my little unicorn!

An dem Einhorn- Trend kommt derzeit wohl niemand vorbei. Auch ich nicht 😉
 
Aus diesem Grund habe ich ein Einhorn- Ei für euch entworfen.
 

Ich hoffe, es gefällt euch und verrate natürlich auch gerne, wie es geht.
 
Folgendes Material benötigt ihr:
Kunststoff- Ei weiß
Edding
Quillingstreifen silber und Gold
Quillingstift
Klebe
Wollreste
dünnes, doppelseitiges Klebeband
 
Zuerst dreht ihr das Horn auf. Dazu verwendet ihr zwei die zwei Quillingstreifen in gold und silber. der silberne Streifen sollte dabei etwas länger sein. Am Ende des silbernen Streifen fixiert ihr die Spirale mit Klebstoff. Nachdem der Klebstoff gut getrocknet ist, drückt ihr die Spirale nach oben und so entsteht das Horn.
 
 
 
Das Horn klebt ihr nun auf das Kunststoff- Ei. Hinter das Horn klebt ihr einen kleinen Streifen doppelseitiges Klebeband. Auf diesem Klebeband fixiert ihr eure bunten Wollreste als Mähne.
 
 
 
Dann malt ihr mit dem Edding das Gesicht auf und seid auch schon fertig!
 
Also: be my little unicorn!
 
 
 
Viel Spaß
 
eure Katrin
 

 
 


Mittwoch, 22. März 2017

Ein Flamingo zu Ostern

Vielleich darf es ja auch mal ein Flamingo zu Ostern sein?
Mein kleiner Flamingo ist umgeben von ein paar Kakteen.
 
 
Für den Flamingo benötigt ihr folgendes Material:
Styropor- Ei 6cm
Acrylfarbe in rosa
Pinsel
Zahnstocher
Tonkarton in rosa
Schere
Filzstift in schwarz
Kartoffelmesser
 
Zuerst bemalt ihr das Styropor-Ei in rosa. Dazu könnt ihr es schon direkt auf den Zahnstocher spießen, damit ihr wirklich rundherum malen könnt.
 
Während die Farbe trocknet könnt ihr die Vorlage für den Kopf und den Schwanz auf rosafarbenen Tonkarton übertragen und dann ausschneiden. 
Mit schwarzem Filzstift malt ihr den Schnabel und das Auge auf.

 
 
Wenn die Farbe getrocknet ist, schneidet ihr mit dem Kartoffelmesser vorne und hinten in das Styropor-Ei. Dies sind die Schlitze, in die Ihr dann Kopf und Schwanz einfach einsetzt. Das Ganze hält dann ohne Klebe.
 
 
Für die Kakteen benötigt ihr folgendes Material:
vier ausgeblasene Hühnereiner
Acrylfarbe in grün
Pinsel
dünnen Edding
Krepppapier in euer Wunschfarbe
 
Alle vier Hühnereier bemalt ihr mit der grünen Acrylfarbe und lasst sie gut trocknen.
Mit dem Dünnen Edding könnt ihr nun die Kakteen verzieren. Ein paar Beispiele seht ihr auf den Bildern. 
 
Das Loch vom Ausblasen (ich verwende dazu übrigens gerne den sog. Blasfix) nutzt ihr nun um eure Kaktusblüte einzusetzen. Aus ganz wenig Krepppapier formt ihr kleine Blüten und steckt diese in das Loch.
 
 
 
Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachbasteln
 
eure Katrin   
 
 
 
 







Samstag, 18. März 2017

Drahtiges Ei

In vier Wochen ist bereits Ostern und heute möchte ich anfangen, euch ein paar Ideen zum Thema Ostereier- Gestaltung zu präsentieren.
 
Den Start macht mein drahtiges Eier-Männchen.
 

 
Diese Anleitung ist wirklich leicht für jeden nachzumachen. Und ich finde das Männchen besticht durch seine Schlichtheit.
 
Alles was ihr dazu benötigt:
silberfarbener Basteldraht
Styropor- Ei
Strukturpaste oder Malgel
Spachtel
ein Stückchen Papier und einen Stift
Klebe
 
Zuerst bespachtelt ihr das Ei mit etwas Strukturpaste oder Malgel. Ich habe mich für Malgel entschieden. Dazu spießt ihr das Ei auf einen Zahnstocher und bespachtelt es rundherum. Dann das Ganze gut trocknen lassen.
Diesen Schritt könnt ihr übrigens auch weglassen und das Styropor-Ei so verwenden, wie es ist. Ich allerdings finde, dass das Malgel dem Ganzen noch etwas Schwung gibt.
 
Parallel zum Trockenvorgang könnt ihr schon die Arme und Beine aus dem Draht formen.
 
Wenn das Ei getrocknet ist, zieht ihr es vorsichtig vom Zahnstocher und steckt die Drahtarme- und beine ein. Nun noch ein bisschen ausrichten, dass das Männchen auch stabil steht und das Schildchen ankleben.
 
Auch als Deko in meinen Tomatensetzlingen macht er sich ganz gut.
 
 
 
Viel Spaß beim Nachmachen
 
eure Katrin

Freitag, 10. Februar 2017

Herziges aus Wolle

Heute habe ich etwas ganz besonders Herziges für euch! ❤❤
 
Und dazu ist es noch ganz besonders schnell und einfach herzustellen.
 
Wer also noch nicht das Passende für den anstehenden Valentins-Tag gefunden hat, liegt hiermit goldrichtig!
 
Ihr benötigt lediglich ein Stück Pappe, z.B. von einem Alten Karton und etwas rote Baumwolle.
 
 
Den Faden befestigt ihr mit einem Stück Klebefilm auf der Pappe und dann wickelt ihr einfach drauf los!
Ihr wickelt, bis das gesamte Herz bedeckt ist und dabei spielt es keine Rolle, wie der Faden läuft, am besten jedoch kreuz und quer.
 
Das Ende des Fadens zieht ihr ein paar Mal auf der Rückseite unter den Wicklungen durch.
 
 
 
Durch das Wickeln erhält das Herz eine wunderbare 3D-Optik!
 
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nacharbeiten und ihr habt ja noch das ganze Wochenende bis zum Valentins-Tag Zeit!!
 
Alles Liebe
 
eure Katrin
 


Donnerstag, 2. Februar 2017

Das Spiel mit dem Feuer!

Nein, keine Angst, hier wird nicht mit offenem Feuer gearbeitet!
 
Aber nach langer Zeit ist mir mein Brandmalkolben oder auch Brennpeter wieder in die Hände gefallen!
 
Ich kann euch sagen, das macht richtig Spaß! Aber sucht euch bitte einen geeigneten Raum für eure Arbeit. Er sollte gut durchlüftet sein und ihr benötigt eine absolut freie Arbeitsfläche, damit Nichts anbrennt!
Und das Ganze ist etwas geruchsintensiv, eben wie an einem Lagerfeuer.
 
 
Ich war wieder so infiziert, dass ich gleich diverse Dinge mit Brandmalerei verziert habe.
 
Ihr könnt die Motive frei Hand aufmalen bzw. einbrennen oder sie zuvor mit Bleistift aufmalen. Drückt dabei aber bitte nicht zu fest auf, sondern zeichnet nur ganz vorsichtig vor.
 
Ich habe mich für das Einbrennen ohne Vorzeichnen entschieden und einfach drauf los gearbeitet.
 
Der Brandmalkolben wird sehr heiß, deshalb solltet ihr darauf achten, dass keine Kinder oder Tiere in der Nähe eures Arbeitsplatzes sind.
Je nachdem, wie fest ihr die Spitze auf das Holz aufdrückt ist die Intensität der Brennerei.
Jeder Brandmalkolben hat unterschiedliche Spitzen. Ich habe mit der dünnsten Spitze gearbeitet. Wenn ihr die Spitzen wechseln wollt, dann müsst ihr abwarten, bis das Gerät komplett abgekühlt ist. Achtung Verbrennungsgefahr!
 
 
 
 
Also Motiv eignet sich fast alles: Blumen, Ornamente, Figuren und Vieles mehr!
Da Holz aber ein Naturmaterial ist, hat es auch Unebenheiten und ist unterschiedlich hart oder weich. So kann es sein, dass eure Brandmalerei nicht immer ganz so fein aussieht, wie ihr es euch wünscht. Aber das macht den Charme der Brandmalerei aus. Sie ist oftmals nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht, denn durch die unterschiedlichen Farbgebungen "lebt" die Brandmalerei erst!
 
 
Mit brandheißen Grüßen
 
eure Katrin


Mittwoch, 18. Januar 2017

Sie hat ein neues Spielzeug!!!

Yeah! Ich habe ein kleines, neues Spielzeug!!
 
Eine Sofortbildkamera.
Schon früher habe ich es geliebt mit meiner alten Polaroid durch die Gegend zu laufen und zu knipsen. Und nun - schwups - viiiiele Jahre später ist das wieder Trend!!!
Voll mein Ding!
 
 
Also musste ich natürlich gleich los zum Fachhändler meines Vertrauens und mir eine Instax Mini zulegen. Als Erstes musste ich feststellen, dass ich wohl nicht die Einzige war, die eine Sofortbildkamera haben wollte: AUSVERKAUFT! Und Filme gab es auch nicht mehr, aber die brauchte ich ja auch nicht- ohne Kamera...
Und was macht den Fachhandel aus? Super Beratung und das Versprechen, mich anzurufen, sobald neue Ware da ist! Das war schon eine Woche später! Juhuuuuuuu! Also schnell wieder hin, Kamera nochmal angucken und sofort mitnehmen- mit Filmen!
 
Zu Hause angekommen, habe ich das neue Schätzchen natürlich sofort ausprobiert. Wahnsinn, gefühlt war ich direkt wieder 20 Jahre jünger.
 
Schon nach kurzer Zeit stapelten sich die Bilder. Das Format hat sich, im Vergleich zu früher geändert, aber die Rahmen - so in schlicht weiß - sehen auch heute noch langweilig aus.
 
 
Daran musste etwas geändert werden. Da kam natürlich wieder die Basteltante in mir durch und hat sich direkt ans Werk gemacht.
 
Origamipapier rausgeholt und losgelegt.
Ein bisschen messen, schneiden, kleben, anpassen, verändern und fertig!
 
Und so gefallen mir meine Bilder mir viel besser. Das Muster des Rahmens kann man dann auch noch so toll dem Motiv anpassen, einfach wunderbar! Und damit das Bild nicht aus dem Rahmen fällt, von oben noch ne kleine Klappe vor.
 

Und wenn man Bilder einer Serie hat, dann noch ein Stückchen Pappe hinter geklebt, Loch rein, Musterklammer dazu und man hat ein kleines Flip- Album!
 
 
Auch als Geschenkanhänger- gerade jetzt zur Weihnachtszeit- finde ich es eigentlich auch ganz schick!
 
 
 
Ich habe euch die Vorlage HIER mal aufgemalt. Vielleicht habt ihr ja Lust, eure Bilder auch mit einem Rahmen zu verschönern.
 
Viele Grüße
 
eure Katrin
 
 
 

Dienstag, 10. Januar 2017

Liebevolle Botschaften

Vor einiger Zeit habe ich im Bastelladen diese kleinen Fläschchen mit Korken mitgenommen. Warum? Das wusste ich da noch nicht...
 
 
Aber jetzt! Sie sind perfekt für ein Mini- Mitbringsel!
Zur Geburt, zum Geburtstag, als Liebesbotschaft oder einfach mit Konfetti befüllt.
 
Ihr benötigt:
Mini- Stanzer und/oder Papier-Lochzange
Papierreste
Fadenrest
kleines Fläschchen
 
 
Je nachdem, für welches Thema ihr euch entscheidet, wählt ihr den passenden Stanzer und stanzt die Figuren aus farblich passendem Papier.
 
 
Wie ihr seht, habe ich mich für das Thema Geburt entschieden.
 
Die Stanzteile füllt ihr dann in das Fläschchen.
 
 
Noch eine kleine Botschaft dran gehängt und fertig!
 
 
Themen gibt es viele, also lasst eurer Phantasie freien Lauf!
Auf dem ersten Bild dieses Beitrages habe ich mich für Konfetti entschieden. Konfetti hilft immer und macht das Leben bunter!!!
 
 
 
Viele Grüße
 
eure Katrin
 


Mittwoch, 4. Januar 2017

DER Kuschelmoment!

Heute möchte ich euch nur mal kurz meinen neuen Schal zeigen!
 

Der ist der Hammer! Die Wolle super flauschig und das ganze auch noch schnell gemacht! Perfekt!
Ihr wollt auch die Nadeln mal wieder schwingen? Dann findet ihr alles hier!
 
 
Ich schwöre euch, mit diesem Schal wird mir bestimmt nicht kalt!! Und ich bin wirklich eine Frostbeule! Nur meinen schwarzen Wollmantel werde ich dazu nicht mehr anziehen- so viele Fusselrollen habe ich gar nicht...
Ich glaub ich muss den mal waschen, dann wird's ja normalerweise besser.
 
 
Und die Farben! Wirklich super. Eigentlich ändere ich in den meisten Fällen die Farbkombination einer Anleitung. Auch hier war ich skeptisch, habe mich aber trotzdem für die angegebene Farbkombination entschieden. Und: bin sehr glücklich damit!
 
Ich hoffe ich komme in diesem Winter oft dazu, das gute Stück auszuführen.
 
Viele Grüße
 
Katrin